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[ZGK]DiePhaLanX
[ZGK] Hauptadmin
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Posted on Sat Nov 3, 2018 8:59 am

Bleibe auf diesem erbarmungslosen Berggipfel in Norwegen am Leben und meistere ihn.

 

Diese Battlefield™ V-Karte ist definitiv nichts für Herzkranke oder Menschen mit Höhenangst. Wir werden einen detaillierten Blick auf die einzigartigen Herausforderungen und die unerwarteten Vorteile werfen, die den Spielern auf diesem felsigen Berggipfel begegnen werden. Lies weiter, um alle Informationen zu erhalten.

Fjell 652 war einst ein Paradies für Skifahrer und Kletterer, doch nun ist es ein gefrorenes Schlachtfeld. Enge Wege schlängeln sich um zerklüftete Barrieren, die Angreifer zu vorsichtigem Vorrücken zwingen und Verteidigern eine perfekte Deckung für einen Hinterhalt bieten. Barrikaden können den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust von wertvollem Boden bedeuten, und Flugabwehrstellungen sind die beste Verteidigung gegen den Tod von oben. Der Kampf hier in den Wolken ist ebenso hart und wild wie die Stürme, die plötzlich losbrechen.

 

Kartenüberblick

Die zweite vom Norwegen-Feldzug 1940 inspirierte Karte, Fjell 652 ("Fjell" ist Norwegisch und heißt "Berg"), schildert den Kampf, als sich die Streitkräfte der Achsenmächte in die kalten, erbarmungslosen Gipfel rund um die Hafenstadt Narvik zurückziehen. In dieser ungesehenen und unerzählten Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg rücken die Spieler gemeinsam mit den Alliierten in die trügerischen Berge vor oder versuchen mit den Achsenmächten, die Stellung zu halten.

Dieser Überblick konzentriert sich auf Eroberung, den beliebtesten und bekanntesten Modus der Battlefield-Reihe. Aber die Tipps helfen Spielern auch in den anderen Modi auf der Karte Fjell 652.

Fjell 652 auf einen Blick

Einheiten:

  • Infanterie
  • Flugzeuge

Größe:

  • klein

Tempo:

  • schnell


Spielweise

Wer schnelle Infanteriegefechte auf kurze Distanzen bevorzugt, wird viel Zeit auf Fjell 652 verbringen. Die Karte hat viel mit der Battlefield 1-Karte Wald der Argonnen gemeinsam, vor allem aufgrund ihrer geringen Größe und der in sich geschlossenen Umgebung. Fjell 652 ist allerdings nicht so linear, also weniger ein Trichter, sondern vielmehr ein offenes Netzwerk komplizierter enger Wege und felsiger Barrieren. Ein weiterer Unterschied sind die Flugzeuge, die rund um die Gipfel Luftkämpfe austragen oder Angriffe auf feindliche Stellungen fliegen können. Wer den Gipfel kontrolliert, kann die feindlichen Piloten auch dazu zwingen, in den Schluchten darunter ihr Können zu beweisen.

Verfügbare Spielmodi

Auf Fjell 652 können die Spieler zahlreiche Modi in Angriff nehmen:

  • Durchbruch – Bei diesem intensiven Modus kämpfst du als Angreifer um die Kontrolle von Sektoren und drängst den Feind zurück, um wertvollen Boden zu erobern.
  • Eroberung Dieser groß angelegte Spielmodus ist ein Battlefield-Klassiker mit bis zu 64 Spielern, die auf der Karte um die Kontrolle wichtiger Positionen kämpfen.
  • Vorherrschaft – Rasante Infanteriegefechte auf kurze Distanz, bei denen du dem Feind ins Gesicht siehst, wenn es um wichtige strategische Ziele geht.
  • Letztes Gefecht – Am Ende kann nur ein Team übrig bleiben, und bei diesem Abschluss von Große Operationen wird bei einem Unentschieden der Sieger ermittelt.
  • Team-Deathmatch – Überleben oder fallen, lautet hier die Devise, wenn jeder so viele Gegner wie möglich eliminiert, um am Ende siegreich zu bleiben.

Diese Karte ist für die Modi Vorherrschaft und Team-Deathmatch ausgelegt, weil sie deren Tempo, Intensität und Unmittelbarkeit unterstützt. Große Operationen ist das ultimative Multiplayer-Erlebnis, bei dem Spieler im Rahmen der Operation fiktionale "Tage" erleben, die jeweils durch eine Runde auf einer bestimmten Karte und in einem bestimmten Modus repräsentiert werden und so die Geschichte zum Leben erwecken. Wie du, dein Trupp und dein Team an Tag 1 handeln, hat direkten Einfluss auf das Gameplay von Tag 2, der dann wiederum Tag 3 beeinflusst und so weiter. Teams, die die ersten beiden brutalen "Tage" der norwegischen Großen Operation in Narvik überstanden haben, landen am dritten und (falls erforderlich) vierten Tag hier, wo auf dem einsamen Gipfel ein Letztes Gefecht im Schneesturm stattfindet.

 

 

Eroberungspunkt A: Artilleriestellung

Es gibt auf dieser alpinen Karte insgesamt fünf Eroberungspunkte, und jeder verfügt über Munitions- und Gesundheitsstationen, wobei zusätzlicher Nachschub an bestimmten anderen Positionen zu finden ist. Darüber hinaus besteht kein Mangel an Flugabwehrgeschützen und MG-Stellungen, die auf der Karte verteilt sind.

Beginnen wir mit der ersten Annäherung, zu der eine Artilleriestellung gehört. Sie ist die primäre Verteidigungslinie der Achsenmächte und bietet einen Ausblick von weit oben auf die Stadt Narvik. Die Angreifer müssen sich von Anfang an buchstäblich nach oben kämpfen, um Flagge A einzunehmen.

 

 

Eroberungspunkt B: Aussichtspunkt

Die zweite Verteidigungsstellung hoch über Narvik ist der Aussichtspunkt. Auf den ersten Blick uneinnehmbar, ziehen sich durch den Bereich zwischen den Flaggen B und C zahlreiche enge Wege, um den Feind zu flankieren. Sie sind für größere Auseinandersetzungen nicht geeignet, aber Gefechte zwischen Trupps finden durchaus häufiger statt.

 

 

Eroberungspunkt C: Hütten

Die Hütten bei Flagge C bieten wenig, aber entscheidende Deckung für intensive Nahkämpfe. Hüte dich aber vor den Klippen und Anhöhen bei den Flaggen A, B und D. Sie bieten einen idealen Ausblick auf das Ziel und ermöglichen den perfekten Schuss. Auch an die Flugzeuge solltest du hier denken, wobei Barrikaden mit Flugabwehrgeschützen die Lage egalisieren können.

 

 

Eroberungspunkt D: Vorposten

Flagge D ist eine weitere wichtige Verteidigungsstellung und ähnelt sehr dem Aussichtspunkt. Halte Ausschau nach Fußspuren im Schnee, die zu gewundenen, klaustrophobischen Wegen führen, die Überfälle auf feindliche Trupps sehr erleichtern. Vorräte wurden mit Fallschirmen abgeworfen und sind über den Bereich verteilt, wodurch Angreifer wie Verteidiger alles haben, was sie benötigen, um den Kampf fortzusetzen.

 

Eroberungspunkt E: Kommandozentrale

Die provisorische Kommandozentrale der Achsenmächte bei Flagge E besteht aus einem kleinen, verschneiten Plateau mit robusten kleinen Hütten. Sie können dem oft unberechenbaren Wetter widerstehen, aber nicht schwerem Beschuss – dauerhafte Deckung bieten sie also keine. Eine kleine Hängebrücke bietet eine alternative (allerdings ungeschützte) Route. Vorräte wurden mit Fallschirmen abgeworfen und sind in ausreichenden Mengen über den Bereich verteilt. Wer es bis hierher schafft, wird sie definitiv brauchen.

Finde heraus, wie man die übrigen acht Karten spielt, die zum Erscheinen verfügbar sind, damit du vorbereitet bist, wenn du das Schlachtfeld betrittst: NarvikRotterdamZerstörungArrasVerbogener StahlHamada und Flugplatz.

 

quelle: www.ea.com

 

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